Wenn ich eine Zeitmaschine hätte, würde ich nur zurückreisen, um mich selbst davon abzuhalten, Woodwalkers anzuschauen. Dieser Film ist so enttäuschend, dass sogar meine Popcorns vor Langeweile weich geworden sind.
Die Handlung? Unklar. Es fühlte sich an, als hätte jemand einen halben Traum aufgeschrieben, während er gerade eingeschlafen ist – und selbst das wäre spannender gewesen. Die Charaktere sind so tiefgründig wie eine Pfütze im Hochsommer. Ich habe schon in IKEA-Katalogen emotionalere Verbindungen aufgebaut.
Die Spezialeffekte sehen aus, als hätte jemand mit Windows Movie Maker aus dem Jahr 2002 experimentiert. Die Verwandlungen? Eher "Woodfailers" als "Woodwalkers". Ich dachte erst, ich hätte aus Versehen eine PowerPoint-Präsentation gestartet.
Der Hauptdarsteller wirkt so begeistert wie ein Schüler Montagmorgen im Matheunterricht. Und die Dialoge? Da hätte ChatGPT aus Versehen bessere geschrieben, während es versucht, einen Toaster zu programmieren.
Fazit: Wenn du diesen Film genießen kannst, solltest du dich dringend auf übernatürliche Geduld testen lassen. Ich vergebe -5 von 10 Sternen, weil ich nach dem Film erstmal einen Spaziergang im Wald gebraucht habe – um mich wieder an gute Woodwalker zu erinnern: echte Bäume.