Man hat das Gefühl, dass das Drehbuch komplett zweirangig ist und lediglich der Übertragung der links-grünen Idelogie dient. Es soll ersichtlich werden, dass der Diebstahl an Menschen, die sich negativ über die Migrationspolitik äußern (absichtlich besonders abwertend, so dass man Hassgefühle und Spaltung erzeugt) gerechtfertigt ist; der Mann hat einen aggressiven Schäferhund, der entsprechenden Bezug zur Geschichte erzeugen soll. Der Hund tritt ohne Sinn an mehreren Stellen im Film auf, um die besondere, vermeintlich offensichtliche Bedrohung zu betonen.
Die westlichen Männer sind Taugenichts, betrügen und belügen ihre Frauen, während ein Flüchtling ein fürsorglicher, sensibler, respektvoller Helfer, Freund und Beschützer ist. Er wird gleichzeitig als eine hochgebildete Person und Opfer des ungerechten Systems inszeniert, der sein Potenzial in Europa leider nicht entfalten kann („Ich bin nach Europa gekommen, um als Journalist zu arbeiten und jetzt muss ich Plastikwaren verkaufen“). Auch im Punkto Ökofanatismus wird das Doppelmoral dieser Ideologie gezeigt: Astrid weigert sich das Dosenbier mit dem Falschen zu trinken, mit dem Mann, der politisch inkorrekte Sachen äußert. Dosen sind ja schließlich klimaschädlich.
Die Damen fliehen vom strömenden Regen aus dem Campingplatz in Österreich nach Italien, es sieht ähnlich aus wie der Sommer 2025 in Deutschland, die Hitzetoten halten sich in Grenzen :-), trotzdem korrigiert Astrid jeden, der statt Klimakatastrophe Klimakrise sagt (Das richtige Katastrophenwording ist unabdingbar, um Panik in der Gesellschaft zu erzeugen und sie leichter zu unterwerfren. Wenn die Menschen Angst haben, hinterfragen sie nicht ). Die Frauen übernachten in einem Luxushotel, dass sie von dem gestohlenen Geld bezahlen und gleichzeitig schimpfen sie auf Reiche, die so viel Geld für die Übernachtung bezahlen. (so nach dem Motto „Wein trinken und Wasser prädigen“).
Mit dem Flüchtling betrinkt sich dann aber Astrid, Dosenbier ist dann doch OK, sie amüsiert sich vorzüglich, (mit dem Richtigen kann man von der Ökoideologie kurz mal abtreten) bis ein „böser“ Polizist auftaucht und den unschuldigen Flüchtling beleidigt, abstempelt und schikaniert.
Insgesamt ein extremst flacher, aber durchaus braver, politisch korrekter Film :-)