Eine sehr langatmige, teis etwas wirre Familiengeschichte ohne roten Faden, dafür mit sehr vielen Beschreibungen von Landschaft, Kaffeekränzchen und Lebenssituationen der vorkommenden Personen. Zwei Punkte gibt's für einen guten sprachlichen Ausdruck und das Personenverzeichnis, ohne dass man sich als Leser heillos im Buch "verlaufen" hätte. Von einem Kriminalroman ist das Buch allerdings meilenweit entfernt. Und 'mitreißend' und 'spannend' fand ich's schon gar nicht.