Fehlendes Selbstwertgefรผhl + Angst vor Beziehungen + Promiskuitรคt = Amanda. Ich fand die Serie interessant, weil sie die Realitรคt vieler Menschen zeigt und die seelischen Abgrรผnde dieses Lebensstils darstellt. Man konnte richtig mitfรผhlen, wie mies sie sich eigentlich die ganze Zeit fรผhlt. Gleichzeitig war ich auch genervt von den Entscheidungen der Hauptperson. Meiner Meinung nach sind das alles Themen, die eher in die Zwanziger passen. Ich fand die Beziehung zwischen ihr und ihrer Schwester toll. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, wann die Schwester mal ausrastet, weil Amanda so eine ichbezogene biatch ist. Was fรผr mich nicht ganz zusammenpasst, ist, dass sie trotz ihrer Bindungsproblematik einen engen und stabilen Freundeskreis hat. Insgesamt dachte ich, die Serie wird bestimmt lustig, aber dann war es eher traurig. Finde das ist aber ein passender Effekt fรผr eine Serie รผber Hookup-Culture.