Kümstlerisch super wertvoller Film. Für alle Zuschauer, die nicht ein "Kunstwerk" in Überlänge betrachten, sondern einen Film anschauen wollen, ist es ein totlangweiliger Streifen. Die Handlung wird nicht zu Ende gebracht, sonden lässt lauter offene Fragen, wodurch der Film abgehackt bleibt. Dann gibt es noch insgesamt vier Sexszenen, eine davon homosexuell, die jedoch nicht erotisch sondern peinlich anzuschauen sind. Über den Architekten, seine Projekte und sein weiteres Leben erfährt man nichts, über den Verbleib seiner Familie auch nicht - also im Grunde genommen ist der Film ohne Sinn und ohne tiefere Lehre.