Tatsächlich hatte ich mehr erwartet, als unbedeutende Dialoge zwischen einem narzisstisch, selbstgefällig wirkenden Freud, der meint trotz einer Wahnsinnsangst vor seinem bevorstehenden Tod abgeklärte subjektive Einsichten formulieren zu können, sich selbst aber nicht mit den Schwächen seiner Persönlichkeit konfrontiert sehen will und einem C.S. Lewis, der seine Position kaum darzustellen weiß. Es wird nur unbefriedigend über die Theodizee Frage geredet ohne nur den Hauch einer Idee. Wer hier auf potentielle Antworten hofft, wird enttäuscht werden. Viel Lärm um nichts!