Jemand schrieb "unertrรคglich" - und damit hatte er recht.
Der Film ist absolut was speziell fรผr ihre Fans...... fรผr jeden anderen normalen Zuseher ist das einfach nur unertrรคglich anzusehen.....
Eine absolute Beweihrรคucherung von sich selbst, wie toll man einst war, was man absolut Wunderbares erschaffen hat und nun bemitleidet man sich bis zum Geht-Nicht-Mehr.
Sicher traurig, dass sie dieses Schicksal hat..... aber im Gegensatz zu anderen Erkrankten lebt sie in einem vergleichsweisen "Palast"!! Und sie sagt sie ist "stuck", gefangen. Ein bisschen grรถรenwahnsinnig und รผberheblich, wie sie รผber ihre Garderobe spricht..... Wenn man ein ganzes Lagerhaus fรผr all die alten Klamotten braucht und das aufbewahrt....
Ob sie sich jemals wirklich selbst reflektiert hat? Ob sie sich bewusst ist, welches Privileg sie hat? Sie spricht von den Fans.... die tun ihr mehr leid, wie ihre Kinder. Sie steht lieber auf der Bรผhne, statt Zeit mit ihren Kindern zu verbringen. Wahrscheinlich sind die Kinder deshalb so รผbergewichtig, weil sie Liebe mit Essen kompensiert. Man betrachte nur den fettleibigen Hund..... Der ganze Film ist ein einziges bemitleidenswertes Schauspiel an Aneinanderreihungen von "Oh mein Gott!"....
Ich an ihrer Stelle wรผrde nicht mehr der alten Zeit nachtrauern, sondern anfangen zu akzeptieren und den Lebensabend zu genieรen, in ihrem wunderschรถnen Palast, ihrem Chauffeur, der sie wie eine Kรถnigin wirken lรคsst..... Sie lรคsst sich mental total gehen und baut immer mehr ab, das sieht man ihr sehr an. Fรผr ihre 56 Jahre wirkt sie sehr verbraucht und alt. Andere mit einer schweren Krankheit machen das Beste draus und haben keine andere Wahl - damit sollte sie nun auch beginnen. Je mehr sie sich bemitleidet und der zeit nachtrauert, desto mehr wird sie auch abbauen. Sie braucht jemanden, der ihr das klarmacht - ich hoffe, sie hat einen sehr guten Psychiater!!