„S. Fischer kann man zu der Entscheidung nur gratulieren", schreibt Kolumnist @leogfischer über den Wegzug von #SFischer aus #Frankfurt.
„Berlin, da tobt das Leben, da steppt der Bär, da werden noch die ganz großen Berlin-Geschichten erlebt und aufgeschrieben, da gibt es spannende digitale Experimente und eine Dot-Com-Industrie; vorausgesetzt, man lebt geistig noch im Jahr 2005 oder muss sich dringend selbst von einer Idee des Steuerberaters überzeugen. Und ganz ehrlich – wenn die Mieten in Berlin mittlerweile so teuer sind wie in Frankfurt, was hält einen noch hier?
Aber auch die Stadt Frankfurt kann man beglückwünschen. Sie muss nicht länger mehr so tun, als fände hier ein literarisches oder überhaupt nur irgendein Leben statt, als würde hier noch was Anderes gemacht als Geld verdient und ausgegeben, als hätte hier jemals sowas wie Rap, Techno, Satire oder Adorno stattgefunden. Das Stadtmarketing lässt sich endlich kompromisslos verschlanken, auf die drei Kernkompetenzen Fußball, A

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