The Terminal List Dark Wolf versucht, an den Erfolg des Originals anzuknรผpfen, scheitert dabei aber deutlich. Die Handlung wirkt von Anfang an vorhersehbar โ man ahnt sofort, dass mit der โSonderoperationโ etwas nicht stimmt. Spannung oder รberraschungsmomente bleiben eigentlich aus.
Auch die Inszenierung kann nicht รผberzeugen: Das Szenenbild wirkt oft kรผnstlich, besonders die Techno-Party ist ein Negativbeispiel โ sie sieht eher nach Kulisse als nach echter Atmosphรคre aus. Man sieht auch fast nie andere Menschen auf den Straรenโฆ
Die Geschichte bleibt flach und bietet wenig emotionale Tiefe oder inhaltliche Substanz.
Zusรคtzlich fรคllt auf, dass die Serie zwar teilweise in Deutschland spielen soll, dies aber kaum glaubwรผrdig umgesetzt wurde. Man merkt deutlich, dass die Dreharbeiten woanders stattfanden, und die angeblich deutschen Dialoge sind alles andere als authentisch.
Insgesamt bleibt Dark Wolf ein schwacher Ableger, der weder erzรคhlerisch noch visuell รผberzeugt.