Kaminkehrer-Monopol: Überhöhte Gebühren, mangelnde Kontrolle – und keiner berichtet darüber
Kritik unerwünscht?
Ein Beitrag zu genau diesem Thema war eigentlich bereits in Vorbereitung – die Redaktion war anfangs begeistert, der Drehplan stand, Interviews waren vereinbart. Doch dann: Funkstille. Die Veröffentlichung wurde ohne Begründung gestoppt. Interne Hinweise deuteten auf „Druck von außen“ hin – ob aus Verbänden oder anderen Stellen, bleibt offen.
Soviel zur Pressefreiheit. Und das beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk, der sich durch Zwangsgebühren finanziert.
Kaminkehrer-Monopol: Überhöhte Gebühren, mangelnde Kontrolle – und keiner berichtet darüber.
Medien sollten endlich wieder mutiger berichten. Denn Pressefreiheit bedeutet auch, unbequeme Wahrheiten auszusprechen – gerade dann, wenn ein Thema so viele Bürger direkt betrifft.