Eine grossartige Idee von Lucinda Riley:
die Vernetzung der sieben Schwestern mit dem Sternbild der Plajaden (Siebengestirn). Sie gibt der Geschichte eine besondere Tiefe, etwas Transzendentes. Der letzte Band "Atlas" hat mich ganz besonders berührt. Dass hinter diesem sehr reichen Mann ein grossherziger Mensch steckt, war schnell klar. Doch dass dieser Mann so verletzt wurde und so gekämpft hat und so geliebt hat, das hat mich tief bewegt.
Ich finde, der Sohn von Lucinda Riley hat grosse, wunderbare Arbeit geleistet.
Kritik: Schon im ersten Band - und das zog sich über die anderen Bände hinaus gab es für mich Passagen, die zu ausformuliert waren, zu detailliert, unnötig und etwas nervig.