Eine Ehemalige Schullektüre meinerseits.
Ich sage offen: ich habe noch nie ein derartig zielloses Buch gelesen.
Es war wie langsam von der eigenen Mutter durch den Kosmetikabteil eines Drogeriemarkts gezogen werden.
Man hat sich gefragt wann es vorbei ist, ob irgendwas spannendes passiert, ob wir einen Teil überspringen können, und ob sich ihr Blick in etwas verfängt, dass letztendlich nichts zur sache tut, weil sie es nicht einkaufen wird.
Die Spannungskurve lässt sich am besten mit einem gut gemachten Tisch beschrieben. Flach mit minimalen Abweichungen.