Es liest sich anfangs sehr spannend, immerzu wird noch mehr Spannung aufgebaut, atemlos, immer noch mehr, noch einen draufgesetzt. Aber irgendwann ist hochspannend einfach nicht mehr spannend. Da sind zu viele regelmäßig eingestreute Wiederholungen von Michael, dem Sohn des Ich-Erzählers, der bei einem selbsverschuldetem Unfall, so glaubt man wenigstens, ums Leben gekommen ist, zusammen mit seiner Freundin Fiona, die auch im Auto saß. Ich bin noch mitten im Buch und werde es wahrscheinlich auch zu Ende lesen. Aber meine anfängliche Begresterung lässt allmählich nach. Wer sind die Angreifer im Ferienhaus und warum? Irgendwie fesselt es mich nicht mehr wirklich. Vielleicht weil es übertrieben ist oder unglaubwürdig? Noch bleibe ich dran...