Wer nach einer Geschichte sucht, wird hier nicht fündig. Adolescence ist wie ein Tagebuch, das jemand im Halbschlaf geschrieben hat – mit einem Stift, der manchmal funktioniert und manchmal nicht.
Eine Serie, die so tut, als sei sie tiefgründig, dabei aber nur ziellos dahinplätschert. Ein Paradebeispiel dafür, wie man viele Dinge sagen kann, ohne wirklich etwas zu erzählen.