Ich frage mich die ganze Zeit, wo Amys Eltern in der Zeit waren, in der Megan bereits vermisst wurde. Sie geben ihrem Kind den Kosenamen "Princess", haben ein geregeltes Leben, Geld - aber achten dann in der Zeit, in der die beste Freundin der Tochter verschwunden ist, nicht darauf, dass Amy zuhause bleibt? Das ist so unrealistisch, bzw. ich HOFFE dass es unrealistisch ist. Aber die Blauäugigkeit mancher Menschen ist sowieso unfassbar.
Zum Film an sich: Eine (leider) sehr realistische Darstellung. Ich hatte vor dem Sichten des Films im Internet gelesen, dass es schlechte Schauspieler seien. Also ich bin wirklich anspruchsvoll, was Filme und schauspielerische Leistungen angeht und dieser Film war extrem realistisch dargestellt.
Das ist auch der einzige Haken daran. Der FIlm ist definitv verstörend.
Am schlimmsten ist, dass hier Minderjährige bereits kommentieren, diesen Film gesehen zu haben.
Eltern, bitte gebt endlich Acht auf eure Kinder.
Was hier in den ganzen Kommentaren noch nicht hervorgehoben wurde: Der Film spricht auch von Vernachlässigung. Megans Mutter ignorierte ihre Tochter, Amys Eltern sorgten sich nicht ausreichend um Amy als Megan bereits vermisst wurde.