Für mich ist der Film ein sehr innovativer Horrorfilm, der mit Distanzkamera gedreht worden ist, die z.B. eine Zimmerecke in die Bildmitte nimmt und auch sonst Ordnung, rechte Winkel, angebliche Reinheit mit weißer Weste des Rudolf Höß vor der Horrorkulisse von Auschwitz orchestriert. Den Vogel schießt die "Königin von Auschwitz", Hedwig Höß ab, die vollkommen empathielos durch die Szenen stapft und sich über den möglichen Verlust ihres Eigenheims/Häusle sehr aufregt, während sie an der Mauer von Auschwitz und den dortigen Geräuschen vorbei trampelt. Die gruselige Musik untermalt den Film geschickt. Am Schluss versenkt sich Rudolf Höß kotzend selbst in die Hölle. Diese blöden Spießer mit ihrem Reinlichkeitsfimmel. Zum Kotzen!!!