So ein "B-Movie"-Schmarren mit unfreiwillig komischen Dialogen. So viel, wie bei diesem Film, hab ich schon lange nicht mehr gelacht! Kann nur hoffen, dass es im Ernstfall professioneller abgeht, als in diesem miesen Machwerk eines Typen namens Noah Oppenheim, der nur TV-Erfahrung vorweisen kann und man das seinem Drehbuch auch anmerkt. Die Regie von James Cameron's Ex-Frau Kathryn Bigelow zeigt zwar gute Ansätze, aber man merkt, dass sie acht Jahre lang keinen Film mehr gedreht hat. Wirklich schade, die Story wäre THEORETISCH wirklich interessant! Und das Ende ist überhaupt der "Hammer" (ohne jetzt zu spoilern!).
Da ist ja ein wirklich B-Movie besser als dieser Film!!!
Sehenswert ist eigentlich nur der Trailer - doch der hält nicht seine Versprechen.
Die Musik ist auch ein dünnes Süppchen, komponiert von Volker Bertelmann, die sich anhört, als würde die Partitur nur aus fünf Seiten bestehen, die im Background auf Endlosschleife läuft und nur billig klingt auf B-Movie-Niveau.