Rund 42 Jahre nach "Wargames", den ich als Teenager gesehen habe, endlich ein würdiger Nachfolger von Regisseurin Kathryn Bigelow. Natürlich gibt es gute Filme über die Situation nach der Bombe; Malville, The Day After oder When the wind blows aber A House of Dynamite zeigt aus drei verschiedenen Perspektiven eindrücklich die Situation davor. Das der Film mit offenem Ende schließt, passt gut. Ein Happy End wie in Wargames ist nicht mehr zeitgemäß und ein Einschlag zu offensichtlich. Der Film überlässt es uns das zu bewerten und das ist gut so!