Dieser Film schafft es, malerisch zu sein ohne ein einziges Gemälde von Gaugin ze zeigen. Er zeigt den beschwerlichen Weg des Künstlers, der etwas Außergewöhnliches wagte , wohl als einziger an sein Talent und seine Kunst zu dem Zeitpnkt glaubte, von Armut, Hunger und Krankheit sowie Schaffenszwang getrieben, weit weg von Paris und seiner Freunde aus der Boheme vereinsamte. Es gibt keine Wendepunkte im Film. Die Atmosphäre des Elends und der Asweglosigkeit erdrückt. Der Film zieht sich hin.