Ich schließe mich hier meiner Vorgängerin an. Es kann nicht sein, dass wir hier einem Zionisten, der es offiziell würdigt, Palästinensern das Existenzrecht abzusprechen, sowie das Recht überhaupt ein Mensch zu sein, auch noch eine große Plattform bieten. Der Film ist größtenteils einseitig, wie es eben in den deutschen Medien üblich ist und dazu oberflächlich. Ich als Berlinerin kann sagen, dass er einfach nur das Viertel verlassen hätte müssen um in Berlin glücklich zu werden - nicht überall ist Wedding. Aber hier in Deutschland werden selbst Zionisten in den Himmel gehoben während Muslime und insbesondere Palästinenser Menschen dritter Klasse sind - Zustände deren Anfänge wir eigentlich aus unserer Vergangenheit besser kennen sollten.