Ich weiร gar nicht, was ich sagen soll. Die Kennenlerngeschichte der beiden Hauptcharaktere ist viel zu kurz dafรผr, dass es auf einmal die groรe Liebe sein soll. Die Schauspielerin ist wirklich bildhรผbsch, hat in diesem Film aber eine Mimik und Gestik zum Weglaufen. Die Dialoge sind flach, die Darstellung des Schauspielers als einen an Krebs erkrankten, unmittelbar vor dem Tod stehenden jungen Mann grenzt an Hohn. Einzig Oxford war wirklich eine tolle Kulisse!