Hm, was soll ich sagen?
Mein größtes Problem war vermutlich meine hohe Erwartung, nachdem der Film und Frau Hüller so hochgelobt wurden.
Hätte ich den Film zufällig gefunden und angeschaut, wäre mein Urteil wie folgt ausgefallen:
Sehr typisches französisches Kino, mit teilweise sehr langatmigen Passagen.
Da ich französisches Kino liebe, wäre der Film ok.
Der Staatsanwalt brachte etwas Schwung in die Bude.
Kann man schauen, muss man aber nicht.
Beste Schauspielleistung zeigte für mich definitiv der Sohn.
Die Szene mit dem Hund, inakzeptabel.
Wer hier in der Kommentarleiste behauptet, ein Hund könnte spielen narkotisiert zu sein, mit schlaff heraushängender Zunge und vorgezogener Nickhaut, sollte sich besser kein Tier anschaffen.
Zu Frau Hüller:
Schnarchnasige Darstellung.
Vielleicht sollte diese Sandra genauso sein mit ihrer blutleeren und selbstverliebten Art. Das dauerne "äääh", nervtötend.
Ich kenne sonst keine Filme mit Frau Hüller, hab daher keinen Vergleich.
Die Rolle war farblos und langweilig. Insgesamt eine unattraktive Figur.
Keine Ahnung was den Hype um den Film rechtfertigt.
Die Frage ob sie es war oder nicht bleibt offen.
Hinweis ist lediglich eine kurze Szene, die wie die Erinnerung des Sohnes inszeniert ist, als er beide auf dem Balkon stehen "sieht".
Aber schlussendlich ist der Film so blass, dass selbst das offene Ende irrelevant ist.