Ganz ehrlich: Muss inzwischen wirklich in jeder neuen Serie oder jedem Film mindestens eine Figur schwul oder queer sein? Klar, Vielfalt ist wichtig – aber manchmal wirkt es eher so, als ob ein Häkchen auf einer Checkliste abgehakt werden muss, anstatt dass es zur Geschichte passt. Wenn’s natürlich und authentisch eingebaut ist: super. Aber wenn es aufgesetzt wirkt, nervt es einfach und reißt einen aus der Handlung raus. Am Ende will ich gute Geschichten sehen – keine Pflichtübungen in politischer Korrektheit.
was ne scheisse