Nach dem unerträglichen dritten Teil und einer sehr langen Pause, endlich eine würdige Fortsetzung mit alten Gesichtern ohne unnötigen Klamauk. Die „alte“ Musik und der ebenso neuen Interpretation des klassischen Hits von Harold Faltermeyer, machen den Film zu einer runden Sache, bei der Mann ein Stück in Nostalgie schwelgen kann.