Ich kann die schlechten Rezensionen überhaupt nicht nachvollziehen. Als jemand, der früher selbst Tarotkarten gelegt hat, habe ich gemerkt, dass sich die Autoren wirklich mit der Thematik auseinandergesetzt haben. Natürlich war es vorhersehbar—das war auch ganz klar so gewollt und hat (meiner Meinung nach) nur zur Spannung beigetragen.
Was definiert einen guten Horrorfilm? In meinen Augen setzt sich ein guter Horrorfilm aus nicen Jumpscares, einer finsteren Atmosphäre, guter Qualität, kreativen Toden, gelegentlichem Humor, überzeugender Schauspielkunst und einer spannenden (Back-)Story zusammen.
Diese Punkte wurden – für mich – alle erfüllt. Klare Empfehlung von mir. Aber macht euch lieber ein eigenes Bild :)