Staffel 2. Heißgeliebt und aufdringlich empfohlen von nach Qualität dürstenden Fans, die mit Beginn der Sequäls viel, sehr viel Enthusiasmus vorhalten mussten, um nicht zu verzweifeln.
E1: ein Luftfahrtzeug ist leicht, tödlich, präzise und voller empfindlicher Anbauten. Damit ein Stahltor zu durchbrechen wie mit einem Rammpanzer ist ...oh Gott. Dazu ist das Gerät klinisch sauber und selbst nach dem Unfall komplett unbeschädigt. Und es hat jede Menge Displays hinter dem einzigen Piloten. Der kann diese nicht ablesen oder nutzen. Nur dumme Deko. Der Innenraum ist riesig und geräumig wie ein Rentnerwohnmobil: Platz für sechs Personen ohne Nutzen, denn es ist nur ein Pilot vorgesehen. Die dicke und klischeehaft unsichere, schüchterne, nervöse Wartungstechnikerin scannt alle 27 Displays einzeln ab, als würde sie diese abstauben. Ein Jet wird sicher alle Statusdaten gesammelt über eine einzige Schnittstelle zur Verfügung stellen. Das hintere Drittel des Jets besteht hier nur aus einer Klapptreppe. Kein militärisches Gerät ist so designt. Sehr unglaubwürdig. Ne Gatlingkanone für Laser ...peinlich. Der Rebell kann zuerst kaum vorwärts oder rückwärts fliegen aber eine Minute später trickst er eine Rotte von Profitiefightern aus mit exzellenten Flugmanövern. Schwachsinn, der sich leider in den weiteren Episoden verstärkt.