Theresias Erstwerk dreht sich um Selbstbestimmung und zwischenmenschliche Verbindungen. Dabei streift er viele weitere gesellschaftliche Themen der Gegenwart und zeigt sie uns in ihrer Absurdität zugespitzt (abgründige Tiktok-Trends, Incel-Mentalität, geklonte Hunde von Erotik-Influencerinnen….)
Dieser Ritt durch unsere Zeit und der Welt der Hauptfigur Levin ist aufwühlend, extem unterhaltsam und kommt mit Humor.
„Meine Augen fallen mir immer wieder zu, und ich bilde mir ein, ich würde mehr im Rhythmus der Erdrotation und mit dem Schwinden der Zeit leben als im Rhythmus der Menschen.“