Starker Anfang, schwacher Hauptteil (falls dieser überhaupt vorhanden war) und über das Ende will ich erst gar nicht reden. Wie bereits erwähnt, der Anfang vom Film war gut, realistisch und relativ überschaubar. Da aber nicht auf die Handlungen(ich rede von den Tätigkeiten NICHT von den Sichtweisen) der Charaktere eingegangen sind, muss ich dazu sagen, dass dies der mit Abstand schlechteste "Militärfilm" der Welt war. Man beginnt mit einem Angriff einer Atomrakete, der Vorstand der US-Army, der US-Präsident usw. besprechen die plötzlich auftretende Notlage, Ich (der Zuschauer) erhoffe mir dadurch dass eine/ein Lösung/Ergebnis anhand der verschiedenen Gespräche/Audienzen rum kommt. Man wird aber im Laufe des Films massiv enttäuscht, die Geschichte vom Anfang spult man immer im Film zurück. Einzige was sich ändert, sind die Sichtweisen. In einer Szene wird während der näherkommenden Gefahr einmal eine US-Luftwaffenkaserne mit samt den Offizieren gezeigt, welche verzweifelt das Problem lösen wollen paar Szenen später "springt" man in den Kopf eines US-Generals, welcher in einer Kommandobasis irgendwo im Festland der USA sitzt und genau, wenn nicht sogar vor der Zeit der anrückenden Rakete genau die gleichen Dialoge führt, wie man sie am Anfang erkennen konnte.
Drecksfilm